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[Faustball-Online]: Hallo Lothar, Erich und Gerd, es ist super von Euch, daß Ihr Euch als oberste Faustballer
einmal öffentlich den vielen Sportlerinnen und Sportlern, die die Faustball-Geschehnisse im Internet verfolgen,
mit diesem kleinen Interview vorstellt.
Natürlich soll es in erster Linie um die derzeit brandheiße Diskussion um die Zulassung von neuen Faustbällen
gehen. Mittlerweile ist unter den meisten Faustballern bekannt, daß eine Zulassung für den Copa-Ball und
dem 6-teiligen Drohnn-Ball für den DTB-Bereich vom TK nicht erteilt werden soll.
Es handelt sich bei diesen beiden Bällen um Faustbälle, die den Spielregeln entsprechen, wenn sie auch
etwas vom bisher gewohnten Design abweichen. Der IFV und auch ÖFBB und FAKO-CH haben diese
Bälle zugelassen. Welche Aspekte spielen für eine Zulassung auf DTB-Ebene für eine Rolle?
[TK Faustball(L. Baade)]: Hier ist die Fragestellung etwas unklar. Ich möchte zunächst einmal feststellen, daß es in Deutschland, im Gegensatz zu ÖFBB und FAKO-CH, eine spezielle für die Ballhersteller kostenpflichtige Ballzulassung nicht gibt. Bei uns dürfen außer bei Bundesveranstaltungen noch alle IFV zugelassenen Faustbälle und darüber hinaus sogar auf dem Markt befindliche nicht IFV zugelassenen Bälle gespielt werden. Es gibt also für die Vereine keine generellen Beschränkungen. Bei uns gibt es lediglich die Einschränkung, daß bei Bundesveranstaltungen zur Zeit nur bestimmte Balltypen zugelassen sind. Diese für Bundesveranstaltungen zugelassenen Balltypen wurden in Abstimmung mit dem Ligaausschuß, in dem alle Bundesligavereine organisiert sind, ausgewählt.
Für die Zulassung zusätzlicher oder neuer Balltypen für Bundesveranstaltungen sind mehrere Voraussetzungen erforderlich.
1. Die vom IFV angekündigten, und wegen der erforderlichen komplexen Untersuchungen noch nicht vorliegenden, Ballkriterien müssen verbindlich feststehen.
2. Vor einer Zulassung für Bundesveranstaltungen sollten sich die generellen Spieleigenschaften der Bälle im allgemeinen Spielbetrieb bewährt haben und von den Aktiven anerkannt sein.
3. Über eine Zulassung würde dann in Abstimmung mit dem Ligaauschuß, also der Vertretung aller Bundesligavereine entschieden werden.
[Faustball-Online]: Beim neuen Drohnn-Sport´s II sind die vielfach bemängelten Nähte verklebt. Lediglich
der andersfarbige Streifen läßt noch bemerken, daß sich darunter eine Naht befindet. Lederfaustbälle bestehen
aus nur 2 Hälften, also nur einer Naht. Die neuen Bälle sollen laut Hersteller den Anforderungen entsprechen,
die von den Faustballern erwartet werden. Durch mehr als 2 Teile, beim Drohnn Sport´s sind es nun 6 Teile,
soll der Ball länger seine runde Form halten. Auch an den Ventilen wurden Verbesserungen vorgenommen.
Laut Hersteller sollen diese Bälle auch ohne die typische Behandlung spielbar bleiben.
Ist das nicht die Forderung, die viele Faustballer gestellt haben, daß ein Spiel nicht mehr durch verschiedene
Bälle mit noch unterschiedlicheren Behandlungsmethoden beeinflußt werden kann?
[TK Faustball(L. Baade)]: Ich bin zwar kein Fachmann in der Ballherstellung, aber aus Gesprächen mit dem Hersteller ist mir bekannt, daß die 6 Teile beim Ball Drohnn- Sports II nicht gewählt wurden weil der Ball dann länger rund bleibt sondern weil die schlechtere Verformbarkleit des Kunstleders dies erforderlich macht. Wenn es nun wie in der Fragestellung ausgeführt die Forderung vieler Fausballer ist, daß ein Spiel nicht durch verschiedene Bälle beeinflußt werden kann und nach Aussage des Herstellers nur der Drohnn Sports II diese Forderung erfüllt, dürfte ja nur noch dieser Ball als einziger zugelassen werden. Das kann ja wohl kaum erstrebenswert sein.
[Faustball-Online]: Wenn die neuen Bälle den Erwartungen nicht entsprechen sollten, dann merken es
die Faustballer am ehesten im Spielbetrieb und werden zwangsläufig keine weiteren Bälle dieses Typs
verwenden bzw. kaufen. Wenn ein Artikel aber nicht den notwendigen Umsatz erzielt, muß der Hersteller
Verbesserungen vornehmen bzw. sich etwas ganz Neues einfallen lassen. Der Markt regelt also den Ballverkauf. Warum wird in der Zulassungsfrage nicht einfach auf das Fachwissen der vielen Faustballer in Deutschland vertraut?
[TK Faustball(L. Baade)]: Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich bereits unter Frage 1 Beantwortet. Da habe ich ja bereits als einen der Aspekte für die Zulassung eines Balles bei Bundesveranstaltungen die Bewährung im allgemeinen Spielbetrieb genannt. Diese Bewährung hängt doch wesentlich vom Fachwissen bzw. der Beurteilung der vielen Faustballer ab.
[Faustball-Online]: Die Ballhersteller wollen ihre Bälle in Zukunft über den Handel verkaufen. Ich erinnere
mich daran, daß ich vor ca. 20 Jahren Faustbälle in den Regalen der Sportgeschäfte gesehen habe. Heute
zucken die Verkäufer mit den Schultern, wenn man nach einem Faustball fragt. Andersrum nehme ich als
Kunde eines Sportgeschäftes auch einmal einen mir unbekannten Ball in die Hand und frage: Wofür
braucht man diesen hier? Kann denn nicht so der Faustball auch wieder ins Gespräch gebracht werden?
Genauso müssen Händler auch Werbeprospekte herausgeben. Wenn dort Faustbälle angeboten werden,
lesen das zwangsläufig auch Nichtfaustballer. Ist es nicht möglich, auf diese Weise neue Faustballer
zu gewinnen?
[TK Faustball (L. Baade)]: Es wäre gut wenn in den Regalen der Sportgeschäfte und Kaufhäuser Faustbälle auliegen würden. Vielleicht könnten dadurch auch neue Faustballer gewonnen werden. Leider liegt das aber nicht in unserer Hand. Wir können keinem Hersteller vorschreiben wie er seine Produkte vertreibt.
[Faustball-Online]: Für den Handel ist eine Zulassung wichtig. Kein Jugendfußballer möchte gegen
einen Ball treten, gegen den Lothar Matthäus nicht treten darf. Außerdem würde eine Zulassung
nur in verschiedenen Einzelverbänden eine Wettbewerbsverzerrung darstellen. Ein Beispiel ist die
letzte WM der Damen, bei der mit Copa-Bällen gespielt wurde. Einige der Nationalspielerinnen
kannten bis dato den Copa-Ball nur unzureichend. Es wird derzeit auch viel über den Leistungs-
abfall der Jugendfaustballer diskutiert. Können wir uns leisten, in der Materialfrage weitere Nachteile
hinzunehmen?
[TK Faustball (L. Baade)]: Inwieweit eine Zulassung die auf einen relativ kleinen Bereich beschränkt ist für den Handel relevant ist vermag ich nicht zu beurteilen und kann das auch nicht nachvollziehen. Sicher ist doch aber, daß der größte Ballbedarf im allgemeinen Spielbetrieb besteht und da sind in Deutschland mehr Fautballtypen als in anderen Ländern erlaubt.
Die Hypothese, daß ein Jugendfußballer nicht gegen einen Ball terten möchte gegen den Lothar Mathäus nicht treten darf dürfte sehr fraglich sein. Denn beim Fußball gibt es wie auch in vielen anderen Sportarten unterschiedliche Balltypen für bestimmte Leistungsklassen. In der Jugend werden andere Bälle gespielt als in der Bundesliga und ebenso werden auch in den unteren Ligen abweichende Balltypen gespielt.
Der zitierte Leistungsabfall der Jugendfaustballer hat sicher andere Gründe als die der Ballfrage. Das genannte beispiel der Damen Weltmeisterschaft, bei der Copa- Bälle gespielt wurden beweist eigentlich, daß es für unsere Mannschaften keine Nachteile durch die Materialfrage gibt. Richtig ist zwar, daß die Qualität der Spiele, insbesondere des Endspieles unter den Spieleigenschaften der Copa-Bälle und den widrigen Witterungs-bedingungen erheblich gelitten hat. Es zeigte sich aber auch, daß unsere mannschaft, die bis Dato den Copa-Ball nur unzureichend kannten, besser als alle anderen Mannschaften einschließlich der Österreicherinnen zurechtkamen.
[Faustball-Online]: Die Zuschüsse für den Sport werden drastisch gekürzt bzw. fallen in einigen
Bereichen sogar ganz weg. Die Ballhersteller sind auch als Sponsoren im Faustballsport tätig.
Können wir uns leisten, auf das Sponsoring zu verzichten. Die Firma Drohnn hat eindeutig
ausgesagt, daß sich die Firma bei einer Nichtzulassung aus dem Faustballsponsoring zurück-
zieht. Besonders für die Jugendarbeit ist jede finanzielle oder materielle Hilfe äußerst wichtig.
Ist diese Zulassung so entscheidend für den deutschen Faustball, daß riskiert wird, wichtige
Geldquellen versiegen zu lassen?
[TK Faustball (L. Baade)]: Inwieweit die Ballhersteller als echte Sponsoren im Faustballsport agieren ist mir nicht bekannt. Klar istes, daß wir im Faustballsport jedes nur mögliche Sponsoring wichtig ist. Wenn nun allerdings im Zusammenhang mit den Ballherstellern von einer wichtigen Geldquelle gesprochen wird, muß ich sagen, wir haben davon bisher noch nichts gemerkt und wir wissen auch nicht wohin diese Quelle strömt.
Die Drohung der Fa. Drohnn sich bei Nichtzulassung des Balles aus dem Faustballsponsoring zurückzuziehen ist für mich unverständlich. Der Ball hat doch die IFV Zulassung und kann in Deutschland außer bei Bundesveranstaltungen überall gespielt werden. Er kann also in dem Bereich der in Deutschland den größten Ballbedarf hat durchaus verkauft werden.
[Faustball-Online]: Wenn Copa-Ball und Drohnn-Ball keine Zulassungen erhalten und der
RGW dann als einziger Ball mit dieser Zulassung werben kann, besteht ja eine Monopolstellung.
Läuft der Faustball dann nicht Gefahr, daß auch die RGW-Bälle trotz Direktverkauf teurer
werden? Wurde auch bereits einkalkuliert, mit welchen Bällen wir spielen, wenn sich evtl.
die Ballhersteller von der Produktion zurückziehen, aus welchen Gründen auch immer?
[TK Faustball (L. Baade)]: Es ist ja nicht richtig, daß für RGW eine Monopolstellung besteht. Die Zulassung für Bundesveranstaltungen besteht sowohl für diverse Bälle der Fa. Drohnn als auch für diverse Bälle der Fa. RGW. Die von der Fa. RGW angebotenen Kunstlederbälle sind genau wie die der Fa. Drohnn für Bundesveranstaltungen nicht zugelassen. Hier wird also mit gleichem Maß gemessen.
[Faustball-Online]: Meines Erachtens sollten bei einer großen Veranstaltung wie eine WM, EM, DM vom Veranstalter alle möglichen Ballieferanten angeschrieben werden, und derjenige der mehr zu bieten hat,
sei es finanziell oder auch materiell, der bekommt den Zuschlag. Das ist Marktwirtschaft und legitim.
Für die EM der Damen in Alzenau wurde weder Copa noch Drohnn angeschrieben, sondern es wurde
sofort RGW engagiert. RGW zahlt 1500,-DM! Wäre es nicht möglich gewesen, bei Drohnn oder
Copa noch mehr Geld zu bekommen? Warum wurde diese Möglichkeit nicht in Erwägung gezogen?
[TK Faustball (L. Baade)]: Bezüglich der Ballvergabe bei der Damen-EM mußte aus terminlichen Gründen auf eine formale Ausschreibung verzichtet werden. Bekanntlich hatte sich ja lange Zeit kein Ausrichter für die Europameisterschaft gefunden. Es war also fraglich ob die EM überhaupt stattfinden würde. Als sich dann äußerst kurzfristig mit dem WSV Aschaffenburg ein Ausrichter anbot, der aber bestimmte Bedingungen an die Ausrichtung knüpfte und dies dem IFV mitteilte, mußten innerhalb weniger Stunden einige Entscheidungen getroffen werden. Darunter fiel auch die Entscheidung bezüglich der Spielbälle. Das diese Entscheidung nur ein Ausnahmefall sein kann, darüber ist man sich auch im IFV im Klaren. Aber um die EM zu retten mußte man in der Kürze der Zeit eben so handeln.
[Faustball-Online]:Wann wird die entgültige Entscheidung über die Zulassung des Drohnn-Sport´s II gefällt?
Kann man die anderen, den Regeln entsprechenden Bälle nicht evtl. noch nachträglich zulassen?
[TK Faustball (L. Baade)]: Eine endgültige Entscheidung über die Zulassung des Drohnn-Sports II sowie auch anderer neu auf den Markt gekommener Fausballtypen für Bundesveranstaltungen wird es erst geben, wenn die in der Antwort zu Frage 1 genannten Aspekte - Fetslegung der Ballkriterien durch den IFV, Bewährung im allgemeinen Spielbetrieb und Akzeptanz durch die Aktiven bzw. Zustimmung des Ligaausschusses gegeben sind.
[Faustball-Online]: Nun noch ein paar andere Dinge, die die Faustballer interessieren? Wie kann außer
den normalen Weg über Anträge aus den Landesausschüssen noch Einfluß auf die Entscheidungen des
TK genommen werden? Bei der Arbeitskreistagung Faustball 2004 am 12./13.12.98 wurde festgestellt,
daß die Koordination auf Bundesebene nicht besonders funktioniert. Konzepte und Anregungen, die
auf Landesebene vorhanden sind, sind auf Bundesebene nicht bekannt. Die Landesfachwarte wurden
gebeten, alles weiterzuleiten, das der Weiterentwicklung des Faustballsportes dienen könnte.
Nun, ich bin zwar kein Landesfachwart, aber ich leite hiermit gerne weiter, daß das Internet der
Weiterentwicklung bestimmt helfen kann und das auch bereits tut. Eine gute Zusammenarbeit mit
den TK-Mitgliedern wäre beste Vorraussetzung weitere Projekte zu entwickeln. Wie steht das TK
zu den Aktivitäten der Internet-Faustballer, wie u.a. Harm Rykena (Fehler! Textmarke nicht definiert., Heino Kreye
(Faustball-Sport), Ralf Geyer (FAUBA) oder auch meiner Arbeit bei Faustball-Online?
Viele Faustballer haben in den letzten Jahren Homepages zur Kontaktaufnahme, Kontaktpflege,
Informationsaustausch etc. für ihre Vereine oder Verbände eingerichtet. Wird das TK auch seine
Informationen bald im Internet präsentieren?
[TK Faustball (L. Baade)]: Im DTB und damit auch im Faustball gibt es einen förderalistischen Aufbau, daß heißt der strukturelle Aufbau erfolg auf demokratischer Basis, vom Verein über Kreis-, Bezirks- und Landes-fachausschüsse zum Technischen Komitee. Oberstes Gremium ist die Bundesfachtagung. Entscheidungsträger sind die von der Basis in die jeweiligen Gremien gewählten Vertreter. Damit ist auch der Weg für die zu treffenden Entscheidungen vorgegeben. Entscheidungen sollten grundsätzlich aufgrund von Mehrheitsentschei-dungen basieren. Es ist also nicht zweckmäßig wenn Entscheidungen im TK auf Einzelmeinungen basieren würden. Die Mehrheit der Vereine kann aber nur über die an der Basis operierenden Gremien, also den Kreis, und Bezirksfachausschüssen und den Landesfachausschüssen erreicht werden. Deshalb sollten die vorgegebenen Wege auch möglichst eingehalten werden.
Die beste Möglichkeit zur Einflußnahme auf Entscheidungen zu nehmen deshalb der, sich selbst zu engagieren, aktiv in den Gremien mitzuarbeiten, in eines der Gremien wählen zu lassen und ein Amt bzw. selbst Verantwortung zu übernehmen. Damit wäre dem Faustballsport sicher am meisten gedient. Denn man muß leider immer wieder feststellen, daß es zwar sehr Viele gibt die etwas zu bemängeln haben, die aber nicht bereit sind sich selbst einzubringen und aktiv mitzuarbeiten. Die meisten sehen dabei immer nur sich selbst und nicht die Interessen der Mehrheit. Selbst in Deinem eigenen Landesverband dem NTB scheint es doch hier bereits Defizite zu geben. Diverse Kreisfachausschüsse sind doch so gut wie nicht vorhanden. In den Kreis-fachtagungen ist die Mitarbeit der Vereinsvertreter, genau wie in vielen anderen Landesturnverbänden, recht dürftig.
Den Internetaktivitäten der genannten Personen steht das TK im Wesentlichen, soweit es sich um positiv gegenüber. Sachliche Information, Kontaktaufnahme, und Kontaktpflege, sowie Diskussion und auch sachliche Kritik ist dem Faustballsport sicher förderlich. Ich persönlich sehe aber neben den vielen positiven Aspekten auch einige negative Erscheinungen.
Die Vielzahl der Internetseiten mit teilweise zu gleichen Themen recht unterschiedlichen Inhalten führen zu Verwirrungen.
Einige Veröffentlichungen (z.B Faustballsprüche) gleiten aus meiner Sicht ins Primitive ab und haben nicht gerade positve Auswirkungen.
Bedenklich sehe ich es auch, wenn Veröffentlichungen zur Selbstbeweihräucherung Einzelner dienen oder durch die bewußte Verbreitung von Halb- und Unwahrheiten andere Personen verunglimpft werden. Hiermit meine ich wird dem Faustballsport nicht gedient.
Zur letzten Frage. Das TK wird sicherlich in absehbarer Zeit auch im Internet präsent sein.
[Faustball-Online]: Vielen Dank an das TK !. Ich denke, daß dieses Interview nicht das letzte gewesen sein wird. Wenn wieder einmal harte Entscheidungen anstehen, dann werde ich gerne wieder mit den Faustballern im Internet zur Diskussion beitragen. Vielleicht hilft es den TK-Mitgliedern bei ihrer nicht immer leichten
Aufgabe. Es ist sicherlich die beste Lösung, wenn möglichst viele Faustballer sich mit Beiträgen beteiligen,
da so ein optimales und schnelles Ergebnis erzielt wird.